Der Rohholzmarkt bleibt schleppend

Wie zu erwarten war, ist der Rohholzmarkt dieses Jahr anders als sonst! Die Natur- und Wirtschafts-Katastrophen haben ihre Wirkung gezeigt: Der Schnittholzmarkt wie auch der Papiermarkt staut, der gewohnte Absatz fehlt. Wenn man den Export betrachtet, so ist da vieles im Argen. Amerika hat die Steuerung über die Schnittware in der Hand.

Krankt die Bauwirtschaft, braucht es keine Schnittware, folglich nur bedingt Rohholz. Der Stau geht bis hin zum Wald- u. Forstbesitz.
Auch der Papierabsatz ist eine Folgerung dieser Entwicklung.
Bleibt zu hoffen, dass unser wertvolles Rohholz nicht nur der Energiegewinnung dient! Dafür haben sich unsere Väter und Großväter zu sehr mit dem Wald geplagt, wo dieser immer als “Sparkasse” betrachtet wurde.

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