Jetzt Anflug und Jungpflanzen schützen
Es ist an der Zeit den wertvollen Anflug und die nachgepflanzten Jungpflanzen vor Wildverbiss zu schützen. Durch die milde Witterung geht das Wild noch an die Waldsäume und angrenzende Wiesen. Auch ist reichlich Blattwerk im Unterholz vorhanden, sodass das die kleinen Bäumchen noch ihre Ruhe haben.
Schlägt das Wetter aber um und fällt reichlich Schnee, dann locken die Spitzen der Jungbäumchen. Im weiteren Winterverlauf ist dann das die einzige Nahrung, wenn von den Jägern und Förstern nicht dazu gefüttet wird.
Darum ist es höchste Zeit, den Jungbestand durch Anstreichen der schützenswerten Spitzen und Triebe zu hegen.
Geeignete umweltverträgliche Mittel gibt es im Handel, oder der routinierte Waldpfleger greift zum “Hausmittel”. (Kalk mit Mist vermischt)
















am 12. Januar 2009 um 08:15 Uhr.
Hallo,
bei uns im Wald wurde der Anstrich wohl versäumt. Ich habe beim Spaziergang am Wochenende edliche Jungbäume mit entsprechendem Wildfraß feststellen müssen.
Von hier einen schönen Gruß an den zuständigen Förster
am 7. April 2009 um 09:46 Uhr.
Hey,
ich hab gehört, dass auch Menschenhaare das Wild abschrecken sollen. Diese sind bekanntlich leicht zu bekommen (Friseur) und können gut in kleine Leinensäge verpackt werden. Vorteil bei Haar ist, dass diese nicht durch Regen abgewaschen werden, sondern Ihren Duft auch nach einem Schauer noch abgeben können.
Grüsle
am 16. April 2009 um 22:58 Uhr.
Menschenhaar hilft auch ! Es geht aber auch mit Watte, dann gehen die Rehe und Hirsche auch nicht ran